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Blumenkinder Hochzeit: Die 10 wichtigsten Fragen zu Blumenmädchen und -jungen

Möchtet ihr, dass Blumenkinder auf dem Weg zum Altar für euch Rosenblätter streuen? Dann seid ihr in bester Gesellschaft. Denn der uralte Brauch erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. Und das völlig zu Recht. Blumenkinder sind eine wunderbare Bereicherung für jede Hochzeit. Und zwar auch dann, wenn ihr es eigentlich nicht so mit Kindern habt. Oder findet ihr es nicht zauberhaft, wenn kleine, in Tüll gekleidete Blumenmädchen für euch bunte Blätter werfen?

Drei Blumenmädchen mit der Braut

Aus ganz verschiedenen Gründen sind Blumenkinder aber nicht für jedes Brautpaar das Richtige. Die einen möchten es aus ökologischen Gründen nicht. Andere haben schlichtweg keine Kinder im richtigen Alter in der Verwandtschaft oder dem Freundeskreis. Und wieder andere möchten, dass alle Blicke auf sie gerichtet sind. Das ist auch völlig in Ordnung. Blumenmädchen oder -jungen bei der Hochzeit sind nämlich kein Muss.

 

In diesem Artikel beantworten wir für euch die häufigsten Fragen zu Blumenkindern.

Wer soll Blumenkind sein?

Blumenkinder können alle Kinder aus eurer Verwandtschaft oder eurem Freundeskreis sein, die euch nahestehen. Also zum Beispiel eure Nichten und Neffen, die Kinder eurer Cousinen und Cousins oder die Tochter oder der Sohn eurer besten Freunde. Habt ihr bereits eigene Kinder, ist es natürlich etwas ganz Besonderes, wenn sie eure Blumenmädchen oder -jungen sind.

Wie viele Blumenmädchen und -jungen sollten es sein?

Ihr könnt so viele Kinder auswählen, wie ihr möchtet. Achtet aber darauf, dass es nicht zu viele werden. Zumindest nicht, wenn noch einige Kleine dabei sind. Sonst lenken sie sich vielleicht gegenseitig ab.

 

Wir empfehlen nicht mehr als drei oder vier Kinder für diese Aufgabe zu begeistern. Achtet aber darauf, dass ihr alle gleichbehandelt. Ein Kind zu fragen, das Geschwisterchen aber nicht, führt vielleicht zu Eifersucht bei den Kindern und Unverständnis bei den Eltern.

Wie alt sollten Blumenkinder sein?

Normalerweise sind die Blumenmädchen und -jungen zwischen drei und acht oder neun Jahren alt. Das heißt aber nicht, dass nicht auch ältere Kinder diese Aufgabe übernehmen können. Sind die Kinder jedoch jünger, sind sie oftmals noch zu klein. Sie müssen schließlich gleichzeitig laufen, den Blumenkorb halten und die Blüten verstreuen können.

Wie beziehen wir ältere Kinder ein?

Sind eher etwas ältere Kinder zu eurer Feier eingeladen, solltet ihr ihnen verschiedene Rollen geben. Während die Kleineren die Blüten streuen, können die Großen die Schleppe tragen, Seifenblasen pusten oder Blüten werfen. Außerdem können die Älteren die ganz Kleinen in einem Bollerwagen ziehen oder euren geliebten Hund führen.

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Was passiert, wenn das Kind Lampenfieber bekommt?

Kinder sind keine Maschinen. Es kann natürlich passieren, dass euer Blumenmädchen vor oder während seines großen Auftritts Lampenfieber bekommt und das Blumenstreuen ins Wasser fällt. Dagegen könnt ihr auch nichts machen, das ist dann einfach so. Lasst euch die Stimmung dadurch nicht verderben und seit den Kleinen vor allem nicht böse.

Was tragen Blumenmädchen?

Blumenmädchen sind die „kleinen Bräute“ der Hochzeit. Sie tragen schicke, festliche Kleider, oftmals in der Farbe des Kleides der Braut. Aber natürlich könnt ihr auch bei der Kleiderwahl völlig frei entscheiden. Hauptsache, die Kleinen sehen niedlich aus und verzücken eure Gäste.

 

Es spricht übrigens überhaupt nichts dagegen, dass ihr bei den Eltern des Kindes einen Kleider-Wunsch äußert. Wer sollte dir, liebe Braut, verübeln, dass du einen Wunsch hast, wie „dein“ Blumenmädchen gekleidet ist. Du heiratest schließlich nur ein Mal.

Wann streuen Blumenkinder die Blumen bei der Hochzeit?

Bei der kirchlichen Trauung verstreuen die Mädchen und Jungen die Blumen traditionell auf dem Weg zum Altar. Schon seit vielen Jahren ist es aber auch üblich, dass dies erst nach der Zeremonie beim Auszug gemacht wird.

 

Manche Brautpaare wünschen es sich auch beim Einzug und dem Auszug. Bei der standesamtlichen Trauung werden hingegen eher selten vorher, sondern in der Regel nach der Trauung Blumen gestreut oder geworfen. Ihr seht, ihr könnt es so machen, wie ihr möchtet.

Was für Blumen streut man zur Hochzeit?

Traditionell werden zur Hochzeit Rosenblätter verstreut. Ihr könnt aber auch andere Streublumen verwenden, die es fertig zu kaufen gibt. Auch die Farben könnt ihr so auswählen, wie ihr wünscht. Einfarbig rot oder eine bunte Mischung, alles ist erlaubt.

Soll ich den Blumenmädchen und -jungen als Dankeschön etwas schenken?

Die Kleinen werden zwar kein Geschenk erwarten, aber dennoch ist es natürlich eine feine Geste, wenn ihr ihnen eine kleine Überraschung macht.

 

Am besten nehmt ihr etwas, womit sie sich noch am Tag eurer Hochzeit beschäftigen können. Dann ist auch schon Vorsorge für etwaige aufkommende Langeweile getroffen. Wenn das keine Win-win-Situation ist! Fragt am besten die Eltern, was für ein Geschenk sie euch empfehlen.

Was gibt es für Alternativen zum Blumenstreuen?

Nicht alle Brautpaare möchten, dass auf Ihrer Hochzeit Blumen verstreut werden. Andere wünschen es sich zwar, haben die Rechnung aber ohne die Kirche oder die Location gemacht. Denn in längst nicht allen Kirchen und Locations ist es erlaubt, eine solche „Sauerei“ zu machen. Vielleicht gibt es in eurem Verwandten- oder Bekanntenkreis auch einfach keinen Nachwuchs im „blumenkinderfähigen Alter“.

 

Dann stellt sich schnell die Frage nach Alternativen. Und zum Glück gibt es die eine oder andere. Lasst die Mädchen zum Beispiel mit einem Blumenstrauß oder einem Korb voller Blüten vor euch aus der Kirche ausziehen. Möchtet ihr, dass etwas geworfen wird, gibt es auch Alternativen zu echten Streublumen. Wie wäre es mit künstlichen Blüten, Hochzeitsreis oder Luftschlangen? Auch Seifenblasen erfreuen sich auf Hochzeiten großer Beliebtheit.

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