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Sitzordnung Hochzeit: Sitzplan im Handumdrehen erstellen

Ihr werdet überrascht sein, wie schwierig und zeitraubend es sein kann, die Sitzordnung für eure Hochzeit zu erstellen. Die Schwierigkeit besteht dabei vor allem darin, auf persönliche Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen (wer kann nicht mit wem?), einzelne Gästegruppen zusammenzusetzen (zum Beispiel eure Familie alle an einen Tisch) und gleichzeitig zu bedenken, dass ihr vermutlich nicht an den einen Tisch sieben und an den anderen zwölf Gäste setzen könnt.

 

Damit euch beim Erstellen des Sitzplans keine grauen Haare wachsen, beantworten wir hier die wichtigsten Fragen zur Sitzordnung für die Hochzeit. Außerdem geben wir euch wertvolle Tipps und zeigen euch Schritt für Schritt, wie ihr euren Sitzplan erstellen könnt.

Sitzordnung Hochzeit: Sitzplan erstellen

Die wichtigen Fragen zur Sitzordnung zuerst

Wenn ihr euch gerade das erste Mal mit der Sitzordnung für eure Hochzeit beschäftigt, habt ihr sicherlich einige Fragen. Bevor wir später einige Tipps für das Erstellen des Sitzplans geben, möchten wir zunächst die wichtigsten Fragen beantworten.

Brauchen wir überhaupt einen Sitzplan?

Für große Hochzeitsgesellschaften stellt sich die Frage vermutlich gar nicht. Bei einer kleinen Gästeliste könntet ihr hingegen schon auf die Idee kommen, dass es doch gar keinen Sitzplan braucht. Wir sind allerdings der Meinung, dass ihr auch für kleinere Feiern eine Sitzordnung vorgeben solltet.

 

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Ihr macht euch vorab Gedanken dazu, wo ihr Platz nehmen möchtet, wer neben euch sitzen soll und wie die weiteren Gäste am besten platziert werden. Außerdem könnt ihr beim Planen auf die speziellen Bedürfnisse von älteren Gästen, Eltern kleiner Kinder oder Kindern Rücksicht nehmen.

 

Verteilen sich die Gäste hingegen „wild“ auf die verschiedenen Tische, ist die Gefahr groß, dass hinterher nichts so ist, wie ihr es euch gewünscht hättet.

Wann und wie gehen wir die Sitzordnung an?

Die Sitzordnung muss erst kurz vor der Hochzeit festgelegt werden. Dennoch solltet ihr bereits frühzeitig anfangen, euch zu ein paar Punkten Gedanken zu machen. Und zwar dann, wenn ihr die Tischanordnung mit der Location besprecht. Spätestens dann solltet ihr euch fragen, wie viele „Gästegruppen“ ihr erwartet und wie groß diese jeweils sind.

 

Gästegruppen sind zum Beispiel die Familie der Braut, Angehörige des Bräutigams, die gemeinsame Clique, Bekannte von ihr oder Freunde von ihm. Also die Personenkreise, die möglichst gemeinsam an einem Tisch sitzen sollen.

 

Bietet die Location zum Beispiel eckige Tische für maximal 8 Personen oder ovale Tische für bis zu 11 Gäste, helfen euch die eckigen Tische wenig, wenn einige eurer Gästegruppen aus mehr als 8 Personen bestehen.

Wo sitzt das Brautpaar?

Üblicherweise sitzt das Brautpaar gemeinsam mit den wichtigsten Angehörigen und den Trauzeugen an einem Tisch, dem sogenannten Brauttisch. Dieser sollte aus dem gesamten Raum gut sichtbar sein. Sitzt ihr in einem quadratischen Saal, muss der Tisch natürlich nicht mitten im Raum gelegen sein. Dann kann er sich auch an der Stirnseite des Raumes befinden. Achtet aber unbedingt darauf, dass ihr wirklich von allen Tischen gut gesehen werdet.

Wer sitzt am Brauttisch neben wem?

Das Brautpaar sitzt natürlich an den besten Plätzen des Tisches. Das sind die Plätze mit der besten Sicht in den Raum und zu den anderen Gästen. Ihr möchtet schließlich alle Gäste sehen können, und die Gäste möchten auch euch so gut es geht sehen können.

 

Traditionell sitzen neben euch eure Schwiegereltern. Neben der Braut ihr Schwiegervater und neben dem Bräutigam dessen Schwiegermutter. Daneben dann der jeweils andere Schwiegerelternteil oder der neue Lebensgefährte, wenn eure Eltern getrennt leben. Daran anschließend finden auch die Trauzeugen und deren Partner meist am Brauttisch Platz.

 

Mit ihnen ist der Tisch dann oftmals mit neun oder zehn Personen besetzt. Je nachdem, wie viel Platz die Tische bieten, können auch noch Großeltern oder andere euch sehr nahe stehende Verwandte am Brauttisch platziert werden.

 

Gibt es Streitereien in der Familie, zum Beispiel wenn eure Eltern geschieden sind, kann es der Stimmung zuträglich sein, wenn ihr nur gemeinsam mit euren Trauzeugen am Brauttisch sitzt. Oder ihr sitzt ganz alleine an einem sogenannten „Sweetheart-Table“.

 

Wichtig ist, dass ihr euch mit der Sitzordnung am Brauttisch wohl fühlt. Es ist eure Hochzeit und da müssen Befindlichkeiten der Gäste, auch eurer Eltern, zurückstecken. Wenn ihr eure Eltern nicht mit am Brauttisch sitzen haben oder von der traditionellen Sitzordnung abweichen möchtet, müssen eure Eltern das akzeptieren.

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8 Tipps für die Sitzordnung zur Hochzeit

Ziel der Sitzordnung sollte es sein, dass sich alle Gäste wohlfühlen und sich mit den anderen Gästen am Tisch nett unterhalten. Außerdem sollte sich niemand aufgrund seines Platzes unwohl oder auf den Schlips getreten fühlen. Die folgenden 8 Tipps helfen euch dabei, den perfekten Sitzplan für eure Hochzeit zu erstellen.

1. Tipp: Macht den Sitzplan so, wie ihr möchtet

Es ist eure Hochzeit, und da könnt natürlich ihr entscheiden, wer mit wem an einem Tisch sitzt. Erstellt den Sitzplan daher so, wie ihr ihn für richtig haltet. Seid euch dabei von Anfang an bewusst, dass ihr es vermutlich nicht allen Gästen recht machen könnt. Und das ist auch völlig normal und muss euch keine schlaflosen Nächte verursachen.

2. Tipp: Achtet darauf, dass ihr von allen Tischen gut gesehen werdet

Platziert den Brauttisch so im Raum, dass er von allen anderen Tischen gut gesehen werden kann. Setzt euch außerdem an die am besten sichtbaren Plätze am Brauttisch. Eure Gäste sind schließlich wegen euch da, nicht wegen eurer Eltern oder Trauzeugen.

 

Gibt es in eurem Hochzeitssaal einen Platz, der sich für die Reden oder Hochzeitsspiele eignet? Dann achtet auch darauf, dass ihr diesen Platz gut sehen könnt. Die Ansprechpartner eurer Location stehen euch sicherlich gerne mit Rat zur Seite. Die haben schließlich schon mehr als eine Hochzeit ausgerichtet und wissen, welche Tischanordnung welche Vorteile bietet.

3. Tipp: Familientische näher am Brauttisch als Tische mit Bekannten

Üblicherweise werden auf Hochzeiten Tische für Familienmitglieder vorgesehen. Dort finden Großeltern, Tanten und Onkels oder Cousins und Cousinen Platz. Je nachdem wie großviele Angehörige ihr einladet, können das auch schnell drei oder vier Tische werden. Platziert diese Tische näher am Brauttisch als die Tische mit Bekannten, Nachbarn oder Arbeitskollegen.

4. Tipp: Nehmt Rücksicht auf eure Großeltern und Gäste mit kleinen Kindern

Habt ihr ältere Gäste oder kommen Eltern kleiner Kinder zu eurer Hochzeit? Dann versucht auf die speziellen Bedürfnisse dieser Gäste Rücksicht zu nehmen. Ihre Sitzplätze befinden sich möglichst nahe am Ausgang und weit entfernt von den Boxen der Musikanlage.

 

Bei eckigen Tischen sollten ältere Gäste in der Mitte des Tisches sitzen, da sie oftmals nicht mehr so gut hören und den Gesprächen dann besser folgen können. Eltern kleiner Kinder brauchen meist etwas mehr Platz, da sie das Kleinkind viel auf dem Schoß haben oder der Kinderwagen möglichst in Griffweite stehen sollte.

5. Tipp: Setzt ruhig auch Gäste an einen Tisch, die sich noch nicht kennen

Ihr werdet schnell feststellen, dass sich die Belegung vieler Tische quasi von alleine ergibt. Eure Familien kommen an einen Tisch, auch Freunde aus dem gleichen Freundeskreis setzt ihr natürlich zusammen. Vermutlich ladet ihr aber auch Freunde und Bekannte ein, die noch keine anderen Gäste kennen. Und dann stellt sich die Frage, wohin mit ihnen?

 

Überlegt euch, ob es Gemeinsamkeiten mit anderen Gästen gibt. Das können zum Beispiel ähnliche Hobbies, Kinder oder Gemeinsamkeiten im Berufsleben sein. Sind Gemeinsamkeiten vorhanden, fühlen sich eure Gäste schnell wohl und es können sich wunderbare Gespräche ergeben.

6. Tipp für die Sitzordnung: Wohin mit Ex-Partnern?

Habt ihr Freunde, die einmal ein Paar waren und sich heute nicht mehr verstehen? Dann kann es schnell kompliziert werden. Versucht, sie auf verschiedene Tische zu verteilen. Andernfalls besteht die große Gefahr, dass die Stimmung am gesamten Tisch darunter leidet. Und wirklich wohlfühlen werden sich auch eure zerstrittenen Freunde und deren neue Partner nicht, wenn sie gemeinsam an einem Tisch sitzen.

7. Tipp: Singles unter Paaren?

Kommen einige eurer Gäste ohne Partner, fühlen sie sich an einem „Pärchen-Tisch“ vielleicht etwas außen vor. Platziere die Singles daher einfach zusammen mit Paaren an die Tische. Von einem reinen „Single-Tisch“ raten wir hingegen ab. Das hat weniger etwas von einer Hochzeit, als mehr von einem Blind-Date.

8. Tipp: Ein Tisch für Kinder

Erwartet ihr zu eurer Hochzeitsfeier auch einige Kinder? Dann kommt vielleicht ein Kinder-Tisch in Frage. Die Gesellschaft anderer Kinder ist für die kleinen Gäste schließlich spannender, als mit den Eltern an einem Tisch zu sitzen und „Erwachsenen-Gesprächen“ zu folgen.

 

Wir empfehlen, für den Kinder-Tisch kindgerechtes Gedeck vorzusehen und ihn besonders bunt und ohne Glasvasen, überdimensionierte Kerzenständer oder ähnliches zu dekorieren. Um Langeweile und Quengelei vorzubeugen, könnt ihr den Kindern die Zeit außerdem mit einer kleinen Überraschungstüte versüßen, in der sie altersgerechtes Spielzeug oder Knabbereien finden.

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TIPPS FÜR DANKSAGUNG

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In 6 Schritten zum Hochzeits-Sitzplan

Nun zeigen wir euch, wie ihr in nur 6 Schritten den perfekten Sitzplan für eure Feier erstellen könnt. Nehmt euch einen Abend Zeit, öffnet eine gute Flasche Wein und geht es einfach an. Ihr werdet sehen, es ist gar nicht so schwer.

 

Bevor ihr mit dem Erstellen der Sitzordnung anfangen könnt, muss eure Gästeliste stehen und die Location ausgewählt sein. Ihr müsst wissen, welche Tischformen und Tischanordnungen in der Location möglich sind. Besprecht dies vorab mit der Location, dort wird auch sicherlich gerne geholfen.

1. Die optimale Herangehensweise finden

Überlegt euch zuerst, wie ihr die anstehende Aufgabe angehen möchtet. Bedenkt dabei, dass es sicherlich mehrere Anläufe braucht, bis ihr mit der Sitzordnung zufrieden seid. Ein Blatt Papier und Stift sind daher nicht sinnvoll, da ihr immer wieder von vorne anfangen müsst.

 

Am praktischsten, aber auch wenig romantisch, ist es, eine Excel-Datei auf dem Computer dafür zu nutzen. Dort könnt ihr eure Gästeliste komplett runterschreiben und die Gäste später verteilen.

 

Wer es kreativer wünscht, kann kleine Papier-Schnipsel mit den Namen der Gäste vorbereiten und auch die Anordnung der Tische basteln. Anschließend können die Namens-Schnipsel flexibel an die verschiedenen Tische verteilt werden.

2. Bildet Gästegruppen

Besonders wichtig ist es, dass ihr eure Gäste bestimmten Gästegruppen zuordnet. Das sind zum Beispiel die Familie der Braut oder des Bräutigams, der gemeinsame Freundeskreis oder Arbeitskollegen von ihr oder ihm. Ziel ist es, Personenkreise zu definieren, die zusammen an einem Tisch Platz nehmen sollen.

 

Je nachdem, für welche Herangehensweise ihr euch in Schritt 1 entschieden habt, könnt ihr die Namen der Gäste jetzt auch farblich markieren. Und zwar entsprechend der Gästegruppe, zu der sie gehören. Habt ihr Gäste, die in zwei oder mehr Gästegruppen passen, erleichtert euch das die Erstellung des Sitzplans enorm. Markiert diese Namen dann einfach mit zwei oder mehr Farben.

3. Verteilt die Tische im Raum an

Nun wisst ihr nicht nur, wie viele Gäste ihr auf eurer Hochzeit erwartet, sondern auch, wie viele Gästegruppen ihr habt und wie viele Personen zu jeder Gruppe gehören. Je nachdem, wie flexibel ihr bei der Anordnung der Tische in eurem Hochzeitssaal seid, könnt ihr jetzt die Tische im Raum verteilen.

4. Platziert die Gästegruppen an den Tischen

Als nächstes kommt der meist zeitaufwendigste Schritt. Die verschiedenen Gästegruppen müssen auf die vorhandenen Tische aufgeteilt werden. Ordnet dabei diejenigen Gäste als letzte zu, die mehr als einer Gästegruppe zugehörig sind. Bedenkt bei der Verteilung der Gäste auf die Tische bereits, ob Ältere oder Kinder an den Tischen sitzen werden und was diese für spezielle Bedürfnisse haben.

 

Die Zuordnung der Gästegruppen ist meist der schwierigste Teil, weil in den seltensten Fällen alles perfekt aufgeht. Vermutlich werdet ihr relativ große und eher kleine Gästegruppen haben. Nicht für jede Gruppe wird es aber die perfekte Tischgröße geben. Bei der Lösung dieses Problems ist dann etwas Fingerspitzengefühl gefragt.

 

Fragt euch, ob es zwischen einigen Gästen Gemeinsamkeiten, zum Beispiel Hobbies oder ein gemeinsamer beruflicher Hintergrund, gibt. Das zeigt euch Potentiale auf, um einige Gäste auch außerhalb ihrer Gästegruppe zu platzieren. Habt ihr ein paar Gäste, die ihr zwei Gruppen zugeordnet habt, erleichtert dies die Zuordnung natürlich enorm.

5. Ordnet den Gästen bestimmte Plätze zu

Habt ihr alle Gäste auf die verschiedenen Tische verteilt, müsst ihr ihnen genaue Plätze zuweisen. Setzt dabei Gäste nebeneinander, die sich gut verstehen. Auf vielen Hochzeiten werden Männer und Frauen immer abwechselnd gesetzt. Möchtet auch ihr diese Tradition berücksichtigen? Wir raten davon ab.

 

Unserer Meinung nach ist es viel sinnvoller, zwei beste Freundinnen direkt nebeneinander zu setzen, als dazwischen noch den Partner einer der beiden zu platzieren. Aufgrund homosexueller Gäste oder Singles ist es sowieso nicht möglich, die Geschlechter immer abwechselnd zu setzen.

6. Erstellt euren Sitzplan

Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt den größten Teil beim Erstellen des Sitzplans geschafft. Zum Abschluss wird es jetzt nochmal kreativ. Eure Gäste müssen am Hochzeitstag schließlich auch erfahren, an welchem Tisch sie sitzen, und wo.

 

Für die Erstellung eines hübschen Sitzplans empfehlen wir auf die Vorlagen von Canva zurückzugreifen. Dort gibt es viele ansprechende Muster, die ihr in Windeseile an euer Designkonzept anpassen könnt. Viele der Vorlagen sind sogar kostenlos. Für die Feier könnt ihr den Sitzplan groß ausdrucken lassen und ihn auf einer Tafel am Eingang zum Saal aufhängen.

 

Für die Tische raten wir euch zu Tischnummern und Platzkarten. Damit weiß jeder Gast, an welchen Tisch er gehört und wo er dort Platz nehmen soll.

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